Iridologie (Augendiagnose)
Ausbildung und Praxiskurs

Das beliebteste heilpraktikerypische Diagnoseverfahren

Ihre Dozentin:

Heilpraktikerin Ulrike Dohse

Seminar-Nummer 6925

Donnerstag, 7. Juni 2018, 17:30 - 21:00 Uhr

Donnerstag, 14. Juni 2018, 17:30 - 21:00 Uhr

Donnerstag, 21. Juni 2018, 17:30 - 21:00 Uhr

Donnerstag, 28. Juni 2018, 17:30 - 21:00 Uhr

Donnerstag, 5. Juli 2018, 17:30 - 21:00 Uhr

Freitag, 31. August 2018, 17:30 - 21:00 Uhr

Samstag, 1. September 2018 - 9:00 - 13:00 Uhr

Freitag, 7. September August 2018, 17:30 - 21:00 Uhr

Samstag, 8. September 2018 - 9:00 - 17:00 Uhr (mit Mittagspause)

Kosten:

für unsere Schüler und BDH-Mitglieder

3 Monatsraten á 130.- € (390.- €) bzw.

für Externe

3 Monatsraten á 140.- € (420.- €).

Die Iridologie (Augendiagnose) ist das in unserem Kulturkreis bewährteste und bekannteste Hinweis-Diagnostikum. Viele Patienten setzen geradezu voraus, dass "ihr" Heilpraktiker bei der Konsultation die Augendiagnose durchführt, so sehr gehört diese Methode zu unserem Berufsbild.

Viele Pharmafirmen haben sich darauf spezialisiert, ihre Medikamente in direkter Beziehung zu irisdiagnostischen Hinweise und Zeichen zu entwickeln und anzubieten - dies führt zum bekannten "Rezept aus dem Auge".

Das Auge bzw. die Iris spiegelt die Konstitution und die Krankheits-Dispositionen eines Menschen wider. Dies ist eine große Hilfe im Praxisalltag, denn wir können dadurch bereits in der Frühphase einer Erkrankung schwache Organsysteme unterstützen und den richtigen Therapieansatz finden.

Nur wenn wir wirklich auf die Anlagen eines Patienten eingehen, ist eine individuelle Behandlung des Patienten möglich.

Wir bieten Ihnen eine Ausbildung mit hohem praktischen Anteil an, die Sie befähigt, eigenständig eine orientierende Irisdiagnose durchzuführen.

Aus dem Inhalt:

  • Hinweise und Grenzen der Iridologie, Umgang mit irisdiagnostischen Informationen
  • Anatomie des Auges, Iristopographie und Zoneneinteilungen
  • Konstitution / Disposition / Diathesen, Erkennen der Individualkonstitution
  • Phänomene im Auge: Strukturzeichen, Pigmente, Pupillenzeichen, sklerale Zeichen, Linsenphänomene
  • Vorgehen bei der Irisdiagnose
  • das "Rezept aus dem Auge"
  • Auf alle Fälle: Fälle, Fälle, Fälle - an zahlreichen Beispielen werden Sie zur Diagnose und der daraus ableitbaren Therapie geführt.

Frau Ulrike Dohse ist Heilpraktikerin in eigener Praxis in Bielefeld. Anhand vieler, vieler Bilder und Fallbeispiele werden Sie die Augendiagnose "von der Pike auf" lernen. Es gibt Zeit für Übungen und Wiederholungen, nach Wunsch und Absprache auch eine Diagnose der eigenen Iris.

Weitere Infos zur Theorie der Iris-Diagnose:

Die Iris ist das einzige Fleckchen Bindegewebe unsere Körpers, das wegen der Durchsichtigkeit der Cornea gut sichtbar ist. Nervenverbindungen ziehen von allen Teilen der Körpers zur Iris, und es bestehen komplexe Verbindungen zwischen Iris, Nerven und allen Körperregionen.

Die Augendiagnose geht davon aus, dass sich in der Iris des menschlichen Auges reflektorisch alle Organe widerspiegeln. Im Jahr 1954 gelang der Beweis dieser Theorie. So sind im rechten Auge rechtsseitige Organe, im linken Auge linksseitige Organe und im Zentrum des Auges, also in Pupillennähe, innere Organe (z.B. Magen-Darm) angeordnet.

Peripher gelegene Organe sind mehr am Rand zu finden. Die Augendiagnose kann Aufschluss geben über die genetischen Veranlagungen und die erworbenen Belastungen. Sie weist hin auf Schwachstellen des Organismus und Orte, an denen Toxine, Stress oder wiederkehrende Infektionen den geringsten Widerstand finden und sich dauerhaft einnisten.

Somit sind die im Auge erkennbaren Zeichen Abbildungen gestörter Organe und Gewebestrukturen.